Das Renditedreieck: Warum Timing weniger zählt als Durchhalten
Viele Anleger warten auf den "richtigen Zeitpunkt" — und warten damit oft Jahre. Das Renditedreieck zeigt mit historischen Daten, dass dieser Zeitpunkt irrelevant ist: Wer lange genug investiert bleibt, hatte am Aktienmarkt noch nie dauerhaft Verlust. Eine der wichtigsten Grafiken der Finanzwelt — hier einfach erklärt.
Renditedreieck — Die wichtigsten Zahlen
- DAX — kein Verlust ab einer Haltedauer von ca. 13 Jahren
- MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
Mehr erfahren → — kein Verlust ab einer Haltedauer von ca. 15 Jahren - Bester 20-Jahres-Zeitraum DAX ca. 15,2 % p.a.
- Schlechtester 20-Jahres-Zeitraum DAX ca. 2,8 % p.a.
- Durchschnittliche Rendite MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
Mehr erfahren → (50 Jahre) ca. 8–10 % p.a. - Haltedauer im AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
Mehr erfahren → typisch 20–40 Jahre
Was ist ein Renditedreieck?
Ein Renditedreieck ist eine Tabelle, die zeigt, welche durchschnittliche jährliche Rendite ein Anleger erzielt hätte, wenn er in einem bestimmten Jahr gekauft und in einem anderen Jahr verkauft hätte. Die Zeilen repräsentieren das Kaufjahr, die Spalten das Verkaufsjahr. Jedes Feld im Dreieck enthält die durchschnittliche jährliche Rendite für diesen spezifischen Kauf- und Verkaufszeitraum.
Das Ergebnis ist eine dreieckige Matrix — deshalb der Name. Die Felder nahe der Diagonale zeigen kurzfristige Renditen (1–2 Jahre). Die Felder weit von der Diagonale entfernt zeigen Langzeitrenditen über 20, 30 oder 40 Jahre.
Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) veröffentlicht das bekannteste Renditedreieck für den DAX seit 1975. Ähnliche Auswertungen gibt es für den MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
Mehr erfahren → zurück bis in die 1970er Jahre. Die Datenbasis umfasst damit mehrere Jahrzehnte mit Rezessionen, Ölkrisen, Börsencrashs, Dotcom-Blase, Finanzkrise und Pandemie — alles drin.
Wie liest man ein Renditedreieck?
Die Lesart ist zunächst ungewohnt. Ein Beispiel macht es konkret: Du suchst in der Zeile "Kaufjahr 2000" (Beginn der Dotcom-Blase) und der Spalte "Verkaufsjahr 2010" — also zehn Jahre Haltedauer in einem sehr ungünstigen Zeitraum. Das Feld zeigt dann eine negative Rendite von etwa minus 3 Prozent pro Jahr. Wer zum schlechtesten Zeitpunkt eingestiegen ist und nach genau 10 Jahren verkauft hätte, hätte Verlust gemacht.
Jetzt derselbe Einstieg (2000), aber Verkauf erst 2020 — also 20 Jahre Haltedauer. Das Feld zeigt nun etwa plus 3 bis 4 Prozent pro Jahr. Aus einem Verlustinvestment wurde durch bloßes Warten ein profitables. Und wer noch bis 2024 gehalten hätte, läge bei über 6 Prozent pro Jahr — trotz eines der schlechtesten Einstiegszeitpunkte der letzten 50 Jahre.
Das Renditedreieck macht dieses Prinzip visuell greifbar: Die roten Felder (negative Rendite) verschwinden mit zunehmender Haltedauer. Bei 15 Jahren oder mehr sind die roten Felder im DAX-Renditedreieck nahezu vollständig verschwunden.
Das DAX-Renditedreieck: Was die Daten seit 1975 zeigen
Das Deutsche Aktieninstitut veröffentlicht das DAX-Renditedreieck seit 1975. Die Kernerkenntnis nach 50 Jahren Datenmaterial:
- Kurzfristig (1–5 Jahre): Hohe Streuung der Renditen. In einzelnen Jahren war es möglich, 40 Prozent zu verlieren oder 50 Prozent zu gewinnen. Der Ausgang war nicht vorhersehbar.
- Mittelfristig (5–10 Jahre): Die Streuung nimmt ab. Es gibt noch negative Renditen, aber die Mehrheit der Perioden ist im Plus.
- Langfristig (15+ Jahre): Nahezu alle Perioden sind im Plus. Die Spanne liegt typischerweise zwischen 3 und 15 Prozent pro Jahr — je nach Ein- und Ausstiegszeitpunkt.
- Sehr langfristig (20+ Jahre): Es gibt im DAX-Renditedreieck seit 1975 keine einzige 20-Jahres-Periode mit Verlust. Keinen einzigen Fall.
| Haltedauer | Beste Rendite p.a. | Schlechteste Rendite p.a. | Anteil positiver Perioden |
|---|---|---|---|
| 1 Jahr | ca. +66 % | ca. -44 % | ca. 70 % |
| 5 Jahre | ca. +28 % | ca. -12 % | ca. 80 % |
| 10 Jahre | ca. +20 % | ca. -3 % | ca. 90 % |
| 15 Jahre | ca. +16 % | ca. +1 % | ca. 98 % |
| 20 Jahre | ca. +15 % | ca. +3 % | 100 % |
Das MSCI World Renditedreieck
Der MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
Mehr erfahren → ist noch breiter gestreut als der DAX: Er enthält rund 1.400 Unternehmen aus 23 Industrieländern, gewichtet nach Marktkapitalisierung. Die USA machen etwa 70 Prozent aus, gefolgt von Japan, Großbritannien und Deutschland. Diese breitere Diversifikation reduziert das Länder- und Sektorrisiko zusätzlich.
Die verfügbaren Daten für den MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
Mehr erfahren → reichen bis in die frühen 1970er Jahre zurück. Die Erkenntnisse ähneln dem DAX-Renditedreieck, zeigen aber durch die globale Streuung sogar noch konsistentere Ergebnisse:
- Über 15-Jahres-Perioden gab es beim MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
Mehr erfahren → historisch keine dauerhaften Verluste. - Die durchschnittliche Rendite über alle 20-Jahres-Zeiträume liegt bei rund 8 bis 10 Prozent pro Jahr — inflationsbereinigt etwa 6 bis 7 Prozent.
- Selbst der schlechteste 20-Jahres-Zeitraum seit 1970 lieferte nach Inflation noch ein leicht positives Ergebnis.
Das ist der Grund, warum langfristig orientierte Anleger dem MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
Mehr erfahren → eine so zentrale Rolle geben — nicht weil die Zukunft garantiert ist, sondern weil die historische Datenbasis so belastbar ist wie bei kaum einer anderen Anlageklasse. Mehr dazu: Rendite-Vergleich über 30 Jahre.
Bester vs. schlechtester Einstiegszeitpunkt: Was die Differenz wirklich bedeutet
Menschen, die auf den "richtigen Zeitpunkt" warten, tun das aus einem verständlichen Impuls. Aber das Renditedreieck zeigt, wie begrenzt der Schaden durch einen schlechten Einstiegszeitpunkt tatsächlich ist — vorausgesetzt, man bleibt investiert.
Konkret: Wer 1999 auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase mit 10.000 EUR in einen DAX-ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
Mehr erfahren → eingestiegen ist und 20 Jahre gehalten hat (also bis 2019), hatte eine Rendite von ca. 3 bis 4 Prozent pro Jahr — trotz sofortigem Crash nach dem Kauf. Wer kurz nach dem Tiefpunkt 2003 eingestiegen ist und ebenfalls 20 Jahre gehalten hat, erzielte ca. 10 bis 12 Prozent pro Jahr.
Die Differenz zwischen bestem und schlechtestem Einstieg über 20 Jahre: etwa 7 bis 8 Prozentpunkte pro Jahr. Das ist erheblich — aber beide Szenarien lieferten positive Renditen. Und mit zunehmender Haltedauer schrumpft dieser Unterschied. Nach 30 Jahren liegen bester und schlechtester Einstiegspunkt noch enger beieinander.
Das Fazit aus dem Renditedreieck ist nicht, dass der Einstiegszeitpunkt völlig egal ist. Es ist, dass der Ausstiegszeitpunkt mindestens genauso wichtig ist — und dass das Durchhalten über lange Zeiträume die Wirkung eines schlechten Einstiegs systematisch reduziert. Mehr dazu: Market Timing funktioniert nicht.
Was historische Börsencrashs dem Renditedreieck hinzufügen
Das Renditedreieck enthält alle großen Börsencrashs seit 1975. Es ist kein Schönwetterprodukt. Folgende Krisen sind vollständig in den Daten enthalten:
- Ölkrise 1973/74: DAX verlor über 50 Prozent
- Schwarzer Montag 1987: Globaler Einbruch von 20–30 Prozent in wenigen Tagen
- Dotcom-Crash 2000–2002: DAX verlor fast 75 Prozent vom Hoch
- Finanzkrise 2007–2009: DAX verlor etwa 55 Prozent
- Corona-Crash 2020: Globaler Einbruch von ca. 35 Prozent in vier Wochen
All das ist im Renditedreieck eingepreist. Und trotzdem: Über 20-Jahres-Zeiträume gibt es in den Daten keine Verluste. Nicht weil der Markt sich magisch erholt, sondern weil die wirtschaftliche Realität langfristig wächst — Unternehmensgewinne, Innovationen, Bevölkerungswachstum. Mehr zu den größten Einbrüchen: Historische Börsencrashs.
Das Renditedreieck und das Altersvorsorgedepot: Warum lange Ansparphase entscheidend ist
Das AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
Mehr erfahren → ist konzipiert für genau das, was das Renditedreieck als optimale Strategie zeigt: lange Ansparphase, breite Diversifikation, niedrige Kosten, steuerfreies Wachstum in der Ansparphase.
Wer mit 30 Jahren ein AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
Mehr erfahren → eröffnet und bis 67 bespart, hat eine Haltedauer von 37 Jahren. Das ist weit im Bereich, in dem das Renditedreieck historisch keine negativen Ergebnisse mehr zeigt. Selbst wenn der erste Markteinbruch gleich nach dem Einstieg kommt — der Zeithorizont ist lang genug, um ihn auszusitzen und zu überkompensieren.
Der wichtigste Schutzfaktor ist dabei nicht Marktwissen oder perfektes Timing. Es ist die Disziplin, investiert zu bleiben. Das Renditedreieck belegt: Wer in schlechten Zeiten nicht verkauft, hat langfristig immer gewonnen. Wer beim ersten Crash aussteigt, realisiert Verluste — und verpasst die Erholung, die historisch immer folgte.
Im AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
Mehr erfahren → kommt ein weiterer Vorteil hinzu: Steuerfreies RebalancingWas ist Rebalancing?Regelmäßige Umschichtung der Anlagen, um die ursprüngliche Gewichtung wiederherzustellen. Im Altersvorsorgedepot steuerfrei möglich.
Mehr erfahren →. Wer seine Anlagen zwischen Aktien und Anleihen in der Ansparphase umschichtet, zahlt dafür keine AbgeltungsteuerWas ist Abgeltungsteuer?Pauschale Steuer von 26,375% (inkl. Soli) auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Gilt für normale Depots, NICHT für das Altersvorsorgedepot in der Ansparphase.
Mehr erfahren → — im Gegensatz zum freien Depot. Das ermöglicht eine kontinuierliche Anpassung der Risikostruktur, ohne Steuerverluste in Kauf nehmen zu müssen.
Realistisch bleiben: Was das Renditedreieck nicht verspricht
Das Renditedreieck ist kein Versprechen. Es ist eine historische Auswertung. Drei Einschränkungen sind wichtig:
- Vergangenheit ≠ Zukunft: Die nächsten 50 Jahre könnten anders verlaufen als die letzten 50. Strukturelle Veränderungen — Klimawandel, demographischer Wandel, geopolitische Verschiebungen — können die Renditedynamik beeinflussen. Eine realistische Erwartung für die Zukunft liegt eher bei 5 bis 7 Prozent als bei 8 bis 10 Prozent. Mehr dazu: Renditeerwartung realistisch einschätzen.
- Kosten fließen nicht ins Renditedreieck ein: Das DAI-Renditedreieck zeigt Indexrenditen. Fondskosten, Ordergebühren und der TERWas ist TER?Total Expense Ratio — die jährlichen Gesamtkosten eines Fonds/ETFs in Prozent. Günstige ETFs: 0,1-0,3%. Das Standarddepot darf max. 1,0% kosten.
Mehr erfahren → deines ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
Mehr erfahren →s mindern die tatsächliche Rendite. Bei einem günstigen Index-ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
Mehr erfahren → mit 0,2 Prozent TERWas ist TER?Total Expense Ratio — die jährlichen Gesamtkosten eines Fonds/ETFs in Prozent. Günstige ETFs: 0,1-0,3%. Das Standarddepot darf max. 1,0% kosten.
Mehr erfahren → ist das minimal — bei aktiv gemanagten Fonds mit 1,5 Prozent TERWas ist TER?Total Expense Ratio — die jährlichen Gesamtkosten eines Fonds/ETFs in Prozent. Günstige ETFs: 0,1-0,3%. Das Standarddepot darf max. 1,0% kosten.
Mehr erfahren → erheblich. - Ausstiegszeitpunkt kann nicht frei gewählt werden: Im Renteneintrittsalter kann es sein, dass der Markt gerade in einem Tief ist. Das AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
Mehr erfahren → sieht eine flexible Entnahmephase vor — aber wer kurz vor der Rente 40 Prozent verliert und sofort entnehmen muss, steht trotzdem schlecht da. Deshalb ist das schrittweise Umschichten in risikoärmere Anlagen kurz vor der Rente sinnvoll.
Weiterführende Ratgeber
Rendite-Vergleich 30 Jahre
Was verschiedene Anlageformen über 30 Jahre wirklich gebracht haben.
Historische Börsencrashs
Dotcom, Finanzkrise, Corona: Wie der Markt jedes Mal zurückgekommen ist.
Renditeerwartung realistisch
Was du für die Zukunft wirklich einplanen solltest — ohne Schönreden.
Market Timing funktioniert nicht
Daten und Studien zeigen: Den besten Einstieg abpassen kostet mehr als es bringt.
Zinseszins-Effekt
Warum Zeit dein stärkster Verbündeter beim Vermögensaufbau ist.
ETF-Auswahl fürs Depot
MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
Mehr erfahren →, All-World oder Lifecycle — welcher ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
Mehr erfahren → passt zum AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
Mehr erfahren →?
Wer verstehen möchte, wie typische Denkfehler dazu führen, dass Anleger trotz guter Daten falsch reagieren, findet das in Denkfehler beim Investieren. Was in einem Bärenmarkt passiert — und warum Ausharren langfristig die bessere Entscheidung ist — erklärt Was ist ein Bärenmarkt? Die grundlegenden Prinzipien, die das Renditedreieck untermauert, fasst Goldene Regeln der Geldanlage zusammen.
Starte jetzt — nicht irgendwann
Das Renditedreieck zeigt: Der beste Zeitpunkt war gestern, der zweitbeste ist heute. Berechne, was ein ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
Mehr erfahren →-Sparplan im AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
Mehr erfahren → für dich konkret bedeutet.
Häufige Fragen
Was ist das Altersvorsorgedepot?
Das Altersvorsorgedepot ist ein staatlich gefördertes Wertpapierdepot für die private Altersvorsorge. Es ersetzt und verbessert die Riester-Rente: statt teueren Rentenversicherungen können günstige ETFs bespart werden. Förderung: Grundzulage 540 EUR/Jahr + Sonderausgabenabzug.
Was ist der Unterschied zum normalen ETF-Depot?
Normales Depot: keine staatliche Förderung, Abgeltungsteuer auf Gewinne sofort. Altersvorsorgedepot: staatliche Zulage, Steuerstundung in der Ansparphase (kein Zugriff des Fiskus), günstigere Besteuerung im Rentenalter. Dafür: Kapital erst ab Rentenalter verfügbar.
Wie eröffne ich ein Altersvorsorgedepot?
Schritt 1: Anbieter wählen (Trade Republic, ING, DKB etc.). Schritt 2: Depot online eröffnen (Legitimation per Video-Ident oder Post-Ident). Schritt 3: ETF-Sparplan einrichten. Schritt 4: Zulagenantrag beim BZSt stellen (meistens automatisch durch Anbieter).
Diversifikation
Diversifikation schützt dein Vermögen vor Totalverlust. Erfahre, wie Risikostreuung über Länder, Branchen und Anlageklassen funktioniert und warum der MSCI World so beliebt ist.
Faktor-ETFs erklärt
Was sind Faktor-ETFs? Wie funktionieren Value, Size, Momentum und Quality-Faktoren? Bringen sie wirklich mehr Rendite als ein simpler MSCI World — und für wen sind sie sinnvoll?
Dividend Aristocrats ETF
Dividend Aristocrats sind Unternehmen die ihre Dividende seit 25+ Jahren jährlich erhöhen. Was der SPDR S&P Global Dividend Aristocrats ETF ist, wie er sich gegen den MSCI World schlägt und für wen er geeignet ist.
Was ist ein Index? DAX, MSCI World & Co. erklärt
Aktienindex einfach erklärt: Wie DAX, MSCI World und S&P 500 berechnet werden, was Gewichtung bedeutet und warum Indizes die Basis für dein Altersvorsorgedepot sind.