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Ab 2027 gibt es staatlich geförderte ETF-Depots zur Altersvorsorge — die Aktienrente. Hier erfährst du alles dazu.

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Altersvorsorgedepot bei Teilzeit

Teilzeit — Das Wichtigste

  • Förderberechtigt? Ja — sobald PflichtversichertWas ist Pflichtversichert?Wer Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt — die Grundvoraussetzung für die Förderung beim Altersvorsorgedepot.
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  • Sockelbeitrag (Minimum für volle Grundzulage) 60 EUR/Jahr (5 EUR/Monat) — pauschal
  • Max. GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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    540 EUR/Jahr
  • Förderquote bei 18.000 EUR brutto bis 100% Rendite auf Eigenbeitrag
  • Empfehlung Immer mindestens Sockelbetrag einzahlen

Warum Teilzeit und Altersvorsorgedepot perfekt zusammenpassen

Wer in Teilzeit arbeitet, verdient weniger — das ist kein Geheimnis. Aber beim Altersvorsorgedepot wird dieser Nachteil zum Vorteil: Die GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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von 540 EUR pro Jahr bleibt gleich, egal ob du 20 oder 40 Stunden arbeitest. Der Sockelbeitrag (60 EUR/Jahr = 5 EUR/Monat) ist für alle gleich — einkommensunabhängig. Bei gleichem Mindestbeitrag und gleicher Zulage ist die Förderquote für Teilzeitkräfte deutlich höher. Das Ergebnis: eine deutlich höhere Förderquote als bei Vollzeit.

Hohe Förderquote bei Teilzeitarbeit

Entscheidend ist nur eine Voraussetzung: Du musst PflichtversichertWas ist Pflichtversichert?Wer Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt — die Grundvoraussetzung für die Förderung beim Altersvorsorgedepot.
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in der gesetzlichen Rentenversicherung sein. Das ist bei Teilzeit fast immer der Fall — Ausnahme sind geringfügige Beschäftigungen unter 556 EUR/Monat, bei denen du dich aktiv befreien lassen kannst.

Sockelbeitrag: So wenig musst du einzahlen

Um die volle GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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zu erhalten, reicht der pauschal festgelegte Sockelbeitrag von 60 EUR/Jahr (5 EUR/Monat) — unabhängig vom Einkommen. Der Sockelbeitrag ist nicht einkommensabhängig. Jeder, der pflichtversichert ist, zahlt denselben Mindestwert und bekommt die volle Grundzulage von 540 EUR.

SituationEigenbeitrag/JahrGrundzulageGesamt im DepotFörderquote
Sockelbeitrag (Minimum)60 EUR540 EUR594 EUR1.000 %
100 EUR/Jahr100 EUR540 EUR640 EUR540 %
360 EUR/Jahr360 EUR540 EUR900 EUR150 %
900 EUR/Jahr900 EUR540 EUR1.440 EUR60 %
1.260 EUR/Jahr (SA-Max)1.260 EUR540 EUR1.800 EUR43 %

Grundzulage: pauschal 540 EUR/Jahr ab Sockelbeitrag. Einkommensunabhängig. SA-Förderhöchstbetrag: 1.800 EUR gesamt.

Der Staat legt bei Sockelbeitrag (60 EUR) überproportional drauf: 10 Euro vom Staat für jeden Euro von dir. Das ist unschlagbar — egal ob Teilzeit oder Vollzeit.

Förderquote im Vergleich: 20-Stunden-Woche vs. 40-Stunden-Woche

Hier wird der Vorteil für Teilzeitkräfte deutlich sichtbar. Die Förderquote gibt an, wie viel Prozent des Gesamtbeitrags (Eigenbeitrag + Zulage) vom Staat kommen.

Teilzeit (20h, 16.000 EUR)Vollzeit (40h, 45.000 EUR)
Eigenbeitrag/Jahr60 EUR (Sockelbeitrag)810 EUR
GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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540 EUR540 EUR
Gesamtbeitrag im Depot594 EUR1.350 EUR
Förderquote90,9%40,0%
Rendite auf Eigenbeitrag+1.000%+66,7%
SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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Zulage meist besserSteuer oft besser

Beim Sockelbeitrag (60 EUR/Jahr) liegt die Förderquote bei 90,9 %. Für jeden Euro, den du einzahlst, legt der Staat 10 EUR dazu. Diese Rendite ist mit keinem ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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der Welt zu schlagen — nicht einmal annähernd.

Staatliche Förderung und Zulagen beim Altersvorsorgedepot

Sonderausgabenabzug oder Zulage — was lohnt sich bei Teilzeit?

Das Finanzamt führt automatisch eine GünstigerprüfungWas ist Günstigerprüfung?Das Finanzamt prüft automatisch, ob die Zulagen oder der Sonderausgabenabzug für dich vorteilhafter ist. Du bekommst immer das bessere Ergebnis.
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durch. Bei Teilzeitgehältern unter ca. 25.000 EUR brutto fällt das Ergebnis fast immer zugunsten der Zulage aus. Der GrenzsteuersatzWas ist Grenzsteuersatz?Der Steuersatz, der auf den letzten verdienten Euro anfällt. Liegt je nach Einkommen zwischen 14% und 45%. Entscheidend für die Berechnung der Steuerersparnis.
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ist bei niedrigem Einkommen einfach zu gering, um den SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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attraktiver zu machen.

Du musst dich nicht aktiv entscheiden. Trage deine Beiträge in der Anlage AVWas ist Anlage AV?Das Formular in der Steuererklärung für die Altersvorsorge. Hier trägst du deine Beiträge zum Altersvorsorgedepot ein. Wird größtenteils vom Anbieter vorausgefüllt.
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deiner Steuererklärung ein, und das Finanzamt wählt automatisch die bessere Variante. Falls der Steuerabzug vorteilhafter ist, erhältst du die Differenz als Erstattung.

Teilzeit mit Kindern: Doppelt profitieren

Viele Teilzeitkräfte arbeiten reduziert, weil sie Kinder betreuen. Das ist beim Altersvorsorgedepot ein zusätzlicher Vorteil: Für jedes kindergeldberechtigte Kind gibt es bis zu 300 EUR KinderzulageWas ist Kinderzulage?Zusätzliche staatliche Zulage von bis zu 300 EUR pro kindergeldberechtigtem Kind pro Jahr. Wird als 1:1-Matching des Eigenbeitrags gewährt.
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pro Jahr — zusätzlich zur GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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SituationEigenbeitrag/MonatZulagen/JahrIm Depot/Jahr
Teilzeit, keine Kinder5 EUR540 EUR594 EUR
Teilzeit, 1 Kind5 EUR840 EUR894 EUR
Teilzeit, 2 Kinder5 EUR1.140 EUR1.194 EUR
Teilzeit, 3 Kinder5 EUR1.440 EUR1.494 EUR

Mit zwei Kindern landen beim Sockelbeitrag bereits 1.194 EUR/Jahr im Depot — bei nur 60 EUR Eigenbeitrag (5 EUR/Monat). Die Förderquote liegt dann bei über 2.100 %. Vergiss nicht, den DauerzulagenantragWas ist Dauerzulagenantrag?Einmalige Vollmacht an den Depotanbieter, jedes Jahr automatisch die staatlichen Zulagen beim Bundeszentralamt für Steuern zu beantragen. Einmal Häkchen setzen — fertig.
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einzurichten, damit die Zulagen automatisch jedes Jahr beantragt werden.

Minijob neben Teilzeit: Aufpassen

Falls du neben deiner Teilzeitstelle einen Minijob hast: Der Sockelbeitrag bleibt 60 EUR/Jahr — er hängt nicht vom Einkommen ab. Relevant ist nur, ob du rentenversicherungspflichtig bist (was du beim Minijob standardmäßig bist, bis 556 EUR/Monat). Du kannst dich von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen — dann bist du aber auch nicht mehr über den Minijob förderberechtigt.

Die Förderung selbst erhältst du bereits über deine Teilzeitstelle, solange du dort PflichtversichertWas ist Pflichtversichert?Wer Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt — die Grundvoraussetzung für die Förderung beim Altersvorsorgedepot.
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bist. Der Minijob ändert daran nichts.

Was passiert, wenn du zurück in Vollzeit wechselst?

Erhöhst du deine Stundenzahl, ändert sich nichts am Sockelbeitrag — er bleibt pauschal 60 EUR/Jahr. Du kannst freiwillig mehr einzahlen (bis 1.260 EUR/Jahr = 105 EUR/Monat für das SA-Maximum), musst es aber nicht. Die bisherigen Einzahlungen und Zulagen bleiben erhalten. Ein FörderschädlichWas ist Förderschädlich?Wenn du das Geld vor dem Rentenalter entnimmst, musst du alle erhaltenen Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen. Die Kursgewinne darfst du behalten.
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er Vorgang tritt nur ein, wenn du Geld vor dem Rentenalter entnimmst.

Umgekehrt gilt: Wechselst du von Vollzeit in Teilzeit, bleibt der Sockelbeitrag identisch — 60 EUR/Jahr reichen für die volle Grundzulage. Du könntest deinen Beitrag auf das Minimum reduzieren und bekämst trotzdem die volle Förderung. Flexibilität ist hier kein Problem.

Langfristiges Rechenbeispiel: 25 Jahre Teilzeit, 20h/Woche

Annahme: Sockelbeitrag 60 EUR/Jahr, GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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540 EUR, keine Kinder, ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Depot mit 6% p.a., 25 Jahre bis zur Rente.

  • Gesamte eigene Einzahlungen: 1.350 EUR
  • Gesamte Zulagen: 13.500 EUR
  • Endkapital (6% p.a.): ca. 32.600 EUR
  • Davon vom Staat + Rendite: ca. 31.250 EUR

Für 1.350 EUR Eigenleistung über 25 Jahre erhältst du rund 32.600 EUR. Das entspricht einer Verwölffachung deines eingesetzten Kapitals. Die Nachgelagerte BesteuerungWas ist Nachgelagerte Besteuerung?Steuerprinzip bei der Altersvorsorge: In der Ansparphase steuerfrei, erst bei der Auszahlung im Ruhestand wird mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.
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im Ruhestand fällt bei niedrigem Einkommen mild aus — typischerweise 15-20% EinkommensteuersatzWas ist Einkommensteuersatz?Der persönliche Steuersatz auf dein Einkommen. Steigt progressiv von 14% bis 45%. Im Ruhestand typischerweise 15-30%, da das Einkommen niedriger ist als im Berufsleben.
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Wie viel Depot-Kapital erreichst du?

Gib dein Teilzeit-Gehalt ein und sieh sofort, wie hoch dein Eigenbeitrag sein muss und was am Ende rauskommt.

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Weiterführende Ratgeber

Wer ist förderberechtigt?

Alle Voraussetzungen: PflichtversichertWas ist Pflichtversichert?Wer Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt — die Grundvoraussetzung für die Förderung beim Altersvorsorgedepot.
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, Beamte, Selbständige, Ehepartner.

Zulagen & Steuervorteile

GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
Mehr erfahren →
, KinderzulageWas ist Kinderzulage?Zusätzliche staatliche Zulage von bis zu 300 EUR pro kindergeldberechtigtem Kind pro Jahr. Wird als 1:1-Matching des Eigenbeitrags gewährt.
Mehr erfahren →
, SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
Mehr erfahren →
— alle Zahlen im Detail.

Altersvorsorgedepot für Angestellte

Der Vergleich: So sieht die Rechnung bei Vollzeit aus.

Wie beantragen?

Schritt für Schritt: Vom Depotantrag bis zur ersten Zulage.

Kosten & Gebühren

TERWas ist TER?Total Expense Ratio — die jährlichen Gesamtkosten eines Fonds/ETFs in Prozent. Günstige ETFs: 0,1-0,3%. Das Standarddepot darf max. 1,0% kosten.
Mehr erfahren →
, Depotgebühren, Transaktionskosten — was darf das Depot kosten?

Häufige Fragen

Bin ich als Teilzeitbeschäftigter beim Altersvorsorgedepot förderberechtigt?

Ja — jeder sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ist förderberechtigt, unabhängig vom Stundenumfang. Auch bei 20 Wochenstunden sind Grundzulage (540 EUR/Jahr) und Sonderausgabenabzug möglich. Der Sockelbeitrag ist einkommensunabhängig: 60 EUR/Jahr (5 EUR/Monat) — egal ob 10.000 oder 60.000 EUR Jahresbrutto.

Wie beeinflusst Teilzeit die Höhe der Grundzulage?

Gar nicht — die volle Grundzulage von 540 EUR/Jahr ist pauschal und einkommensunabhängig. Der Sockelbeitrag beträgt für alle 60 EUR/Jahr (5 EUR/Monat). Auch Teilzeitbeschäftigte mit 20.000 EUR Jahresbrutto zahlen nur 60 EUR/Jahr und erhalten die vollen 540 EUR Grundzulage — eine Förderquote von über 1.000 %. Wer mehr einzahlt (bis 1.800 EUR/Jahr), profitiert zusätzlich vom Sonderausgabenabzug.

Lohnt sich das Altersvorsorgedepot bei Teilzeit mit Elternzeit?

Ja, besonders dann. In der Elternzeit sinkt dein Eigenbeitrag auf den Sockelbeitrag (60 EUR/Jahr = 5 EUR/Monat), aber du bleibst förderberechtigt. Die volle Grundzulage von 540 EUR erhältst du bereits beim Sockelbeitrag. Dazu kommt die Kinderzulage (300 EUR/Kind/Jahr). Unterbrechungen sind möglich — das Depot läuft einfach weiter.

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