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Ab 2027 gibt es staatlich geförderte ETF-Depots zur Altersvorsorge — die Aktienrente. Hier erfährst du alles dazu.

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Altersvorsorge für Berufskraftfahrer
Von AktienRenteRechner-RedaktionStand: Mai 2026

Altersvorsorge als Berufskraftfahrer: Was du 2026 wissen musst

Berufskraftfahrer im Fernverkehr leisten Schichtdienst und sind GRV-pflichtig. Die gesetzliche Rente ist oft lückenhaft.

Bei 2.800 EUR brutto beträgt die Förderquote 68 % — Berufskraftfahrer erhalten bei 70 EUR/Monat Eigenanteil fast die Hälfte als staatliche Zulage zusätzlich.

Förderrechnung für Berufskraftfahrer bei 2800 EUR brutto

ParameterWert
Bruttogehalt2800 EUR/Monat
Pflicht-Eigenanteil67 EUR/Monat (804 EUR/Jahr)
Staatliche Grundzulage540 EUR/Jahr (45 EUR/Monat)
Gesamtanlage/Monat112 EUR/Monat
Förderquote auf Eigenanteil67 %
Sonderausgabenabzug (max.)1.800 EUR/Jahr

Beste ETF-Strategie für Berufskraftfahrer

  • MSCI World ETF — Breit diversifiziert, TER ab 0,10 %, Basis für jedes Langfrist-Depot
  • FTSE All-World ETF — Inkl. Schwellenländer, ca. 3.700 Unternehmen weltweit
  • Sparplan ab 67 EUR/Monat — Automatisch, kein Market-Timing nötig

Rentenlücke für Berufskraftfahrer schließen

Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen letztem Nettoeinkommen und gesetzlicher Rente. Bei 2800 EUR brutto beträgt sie typischerweise 30–50 % des letzten Nettoeinkommens. Das Altersvorsorgedepot ist das wirksamste Instrument, um diese Lücke zu schließen.

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Häufige Fragen: Altersvorsorge für Berufskraftfahrer

Können Berufskraftfahrer das Altersvorsorgedepot nutzen?
Berufskraftfahrer im Fernverkehr leisten Schichtdienst und sind GRV-pflichtig. Die gesetzliche Rente ist oft lückenhaft. Sofern eine GRV-Pflichtmitgliedschaft oder freiwillige Mitgliedschaft besteht, sind Berufskraftfahrer voll förderberechtigt. Die staatliche Grundzulage von 540 EUR/Jahr steht allen zu.
Wie hoch ist der Eigenanteil für Berufskraftfahrer bei 2800 Euro?
Bei einem Bruttoeinkommen von 2800 EUR/Monat beträgt der Eigenbeitrag für die volle Förderung rund 67 EUR pro Monat (804 EUR/Jahr). Der Staat zahlt zusätzlich 540 EUR Grundzulage — zusammen 112 EUR/Monat ins Depot.
Welche Besonderheiten gibt es bei der Altersvorsorge für Berufskraftfahrer?
Transport und Fernverkehr Bei 2.800 EUR brutto beträgt die Förderquote 68 % — Berufskraftfahrer erhalten bei 70 EUR/Monat Eigenanteil fast die Hälfte als staatliche Zulage zusätzlich.
Lohnt sich das Altersvorsorgedepot neben der gesetzlichen Rente für Berufskraftfahrer?
Ja. Die gesetzliche Rente allein reicht für die meisten Berufskraftfahrer nicht aus. Das Altersvorsorgedepot schließt diese Lücke mit staatlicher Förderung und dem Zinseszins-Effekt über Jahrzehnte. Selbst 30 EUR/Monat investiert über 30 Jahre ergeben bei 7 % Rendite ein Endkapital von über 36.000 EUR.
Wann sollten Berufskraftfahrer mit der Altersvorsorge starten?
So früh wie möglich. Wer mit 25 Jahren beginnt, hat gegenüber dem Start mit 35 Jahren durch den Zinseszins einen massiven Vorteil. 100 EUR/Monat ab 25 Jahren ergeben nach 40 Jahren ca. 264.000 EUR (7 % Rendite) — gegenüber 118.000 EUR bei 30 Jahren Laufzeit.

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