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Ab 2027 gibt es staatlich geförderte ETF-Depots zur Altersvorsorge — die Aktienrente. Hier erfährst du alles dazu.

Depot-Vergleich
Scalable, DKB, Trade Republic & mehr
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Altersvorsorgedepot Anbieter Vergleich 2026 – alle Depots im Check

Key-Facts: Anbieter-Vergleich

  • Anzahl voraussichtlicher Anbieter 16 (Stand 03/2026)
  • Günstigste geschätzte Kosten ca. 0,10 % p.a. (Standarddepot)
  • Teuerste geschätzte Kosten 0,80 – 1,00 % p.a. (Filialbanken)
  • Zertifizierung Stand: noch keine Zertifizierung
  • Aufsicht BZStWas ist BZSt?Bundeszentralamt für Steuern — die Behörde, die die Zulagen verwaltet und an die Depotanbieter auszahlt. Zertifiziert auch die Anbieter. (Zertifizierung)
  • Besonderheit Staatliches Standarddepot als Auffanglösung
Das Wichtigste in Kürze:
  • 16 voraussichtliche Anbieter in drei Kategorien: Neobroker, Direktbanken und Filialbanken
  • Günstigste Option: Standarddepot mit ca. 0,10 % p.a., teuerste: Filialbanken bis 1,00 %
  • Kosten sind der wichtigste Faktor — 0,5 % Unterschied machen über 30 Jahre 15.000 bis 20.000 EUR
  • Zulagen, Sonderausgabenabzug und Steuervorteile gelten bei allen Anbietern identisch
  • Anbieterwechsel beim Altersvorsorgedepot jederzeit möglich

Wer bietet das Altersvorsorgedepot an?

Mit dem geplanten Altersvorsorgedepot soll eine neue Form der staatlich geförderten Altersvorsorge entstehen. Anders als bei der klassischen Riester-RenteWas ist Riester-Rente?Staatlich geförderte Altersvorsorge seit 2002. Gescheitert wegen zu hoher Kosten, Garantiepflicht und niedriger Rendite. Wird ab 2027 durch das Altersvorsorgedepot ersetzt.
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kannst du künftig direkt in ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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s und Fonds investieren – und dabei den vollen SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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nutzen. Doch welcher Anbieter wird das Depot führen, und zu welchen Konditionen?

Stand März 2026 ist noch kein Anbieter offiziell zertifiziert. Viele Banken und Broker haben jedoch bereits angekündigt, ein Altersvorsorgedepot in ihr Produktportfolio aufzunehmen. Die Zertifizierung erfolgt voraussichtlich durch das BZStWas ist BZSt?Bundeszentralamt für Steuern — die Behörde, die die Zulagen verwaltet und an die Depotanbieter auszahlt. Zertifiziert auch die Anbieter., sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen endgueltig stehen. Auf dieser Seite findest du eine Übersicht aller voraussichtlichen Anbieter – von günstigen Neobrokern über solide Direktbanken bis zur Filialbank mit persönlicher Beratung.

Video: Anbieter-Vergleich & Depot eröffnen

Hinweis: Alle Angaben zu Konditionen basieren auf bisherigen Ankündigungen und Einschätzungen. Die endgueltigen Konditionen stehen erst nach der offiziellen Zertifizierung fest. Wir aktualisieren diese Übersicht, sobald verbindliche Daten vorliegen.

Alle Anbieter im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt alle 16 voraussichtlichen Anbieter mit Typ, geschätzten Kosten, ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Auswahl und App-Verfügbarkeit. Klicke auf einen Anbieter, um die ausführliche Einzelanalyse zu lesen.

Anbieter Typ Gesch. Kosten p.a. ETF-Auswahl App Bewertung
Trade Republic Neobroker 0,00 – 0,20 % Breit (2.000+) Ja Sehr günstig, App-only
Scalable Capital Neobroker 0,00 – 0,30 % Sehr breit (2.400+) Ja Robo-Advisor-Option
finanzen.net zero Neobroker 0,00 – 0,20 % Mittel Ja Kostenlos-Fokus
Smartbroker+ Neobroker 0,00 – 0,25 % Breit Ja Vielseitig
justTRADE Neobroker 0,00 – 0,25 % Mittel Ja Minimalistisch
flatex Online-Broker 0,10 – 0,40 % Sehr breit Ja Großes Angebot
ING Direktbank 0,20 – 0,50 % Breit (1.000+) Ja Solider Allrounder
DKB Direktbank 0,20 – 0,50 % Breit (1.000+) Ja Nachhaltigkeits-Fokus
comdirect Direktbank 0,20 – 0,50 % Sehr breit (1.500+) Ja Filialzugang möglich
Consorsbank Direktbank 0,20 – 0,50 % Breit (1.200+) Ja Europäischer Konzern
Postbank Filialbank 0,40 – 0,80 % Begrenzt Ja Filialnetz + Deutsche Bank
Commerzbank Filialbank 0,40 – 0,80 % Mittel Ja Beratung + Online
Deutsche Bank Filialbank 0,50 – 1,00 % Mittel Ja Premium-Beratung
Sparkasse (Deka) Filialbank 0,40 – 0,90 % Deka-Fonds Ja Größtes Filialnetz
Volksbank (Union) Filialbank 0,40 – 0,90 % Union-Fonds Ja Genossenschaftlich
Staatliches Standarddepot Staatlich ca. 0,10 % 1 Welt-ETF Nein Günstigste Option

Drei Anbietertypen im Vergleich

Die voraussichtlichen Anbieter lassen sich in drei Hauptkategorien einteilen. Jede hat eigene Stärken und Schwächen – je nachdem, wie viel Beratung du brauchst, wie kosteneffizient du anlegen möchtest und ob du dein Depot selbst verwalten willst oder Unterstützung bevorzugst.

Drei Anbietertypen für das Altersvorsorgedepot: Neobroker, Direktbanken, Filialbanken

Neobroker

Günstigste Option: Trade Republic, Scalable Capital, finanzen.net zero, Smartbroker+ und justTRADE. Minimale Kosten, breite ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Auswahl, rein digital. Geschätzte Kosten: 0,00 – 0,30 % p.a.

Direktbanken

Guter Mittelweg: ING, DKB, comdirect und Consorsbank. Vollbank-Service mit moderaten Depotkosten, Telefon-Support und solider ETF-Auswahl. Geschätzte Kosten: 0,20 – 0,50 % p.a.

Filialbanken

Persönliche Beratung: Sparkasse, Volksbank, Commerzbank, Deutsche Bank und Postbank. Höhere Kosten, dafür Ansprechpartner vor Ort. Geschätzte Kosten: 0,40 – 1,00 % p.a.

Rechenbeispiel: Lisa (32) verdient 45.000 EUR brutto und vergleicht drei Anbietertypen für 200 EUR monatlich bei 7 % Rendite über 35 Jahre. Neobroker (0,20 %): ca. 365.000 EUR. Direktbank (0,40 %): ca. 345.000 EUR. Filialbank (0,90 %): ca. 300.000 EUR. Differenz zwischen günstigstem und teuerstem Anbieter: rund 65.000 EUR.

Vorteile Neobroker / Direktbanken

  • Deutlich niedrigere Kosten über die gesamte Laufzeit
  • Größere und freiere ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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    -Auswahl
  • Kostenlose Sparpläne bei vielen Anbietern
  • Moderne Apps und Web-Oberflächen
  • Transparente Gebührenstruktur

Vorteile Filialbanken

  • Persönliche Beratung in der Filiale
  • Hilfe bei Zulagenbeantragung und Steuerfragen
  • Vertrauensvorsprung bei älteren Anlegern
  • Alles aus einer Hand (Girokonto, Kredit, Depot)
  • Etablierte Prozesse für geförderte Altersvorsorgeprodukte

Was ist das staatliche Standarddepot?

Neben den privaten Anbietern soll es ein staatliches Standarddepot geben. Dieses wird voraussichtlich eine einzige, günstige Anlageoption bieten – vermutlich einen breit gestreuten Welt-ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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wie den MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
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. Es richtet sich an alle, die sich nicht aktiv mit der Auswahl beschäftigen möchten, und soll als Auffanglösung dienen. Das schwedische Vorbild AP7 zeigt, dass ein solches Modell funktionieren kann: Mit nur 0,04 % Kosten hat der AP7 in den letzten 20 Jahren die meisten aktiv gemanagten Fonds geschlagen.

Worauf solltest du beim Vergleich achten?

Bei der Wahl des Anbieters für dein Altersvorsorgedepot spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Die folgenden Kriterien helfen dir bei der Entscheidung:

  • Gesamtkosten: Depotgebühren plus TERWas ist TER?Total Expense Ratio — die jährlichen Gesamtkosten eines Fonds/ETFs in Prozent. Günstige ETFs: 0,1-0,3%. Das Standarddepot darf max. 1,0% kosten.
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    der gewählten ETFs. Schon 0,5 % Unterschied summieren sich über Jahrzehnte zu fünfstelligen Beträgen. Nutze den Altersvorsorgedepot-Rechner oder den Kosten-Rechner, um den konkreten Effekt zu berechnen.
  • ETF-Auswahl: Wie viele und welche ETFs stehen zur Verfügung? Ein breiter MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
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    reicht für viele Anleger, andere wollen Schwellenländer oder Themen-ETFs beimischen. Mehr dazu im ETF-Ratgeber.
  • Sparplanfähigkeit: Kannst du automatisiert monatlich einzahlen, und sind die Sparpläne kostenlos?
  • Beratung: Brauchst du persönliche Unterstützung, oder reicht dir eine App? Die Antwort bestimmt, ob Filialbank oder Neobroker.
  • Zulagenmanagement: Werden GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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    und KinderzulageWas ist Kinderzulage?Zusätzliche staatliche Zulage von bis zu 300 EUR pro kindergeldberechtigtem Kind pro Jahr. Wird als 1:1-Matching des Eigenbeitrags gewährt.
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    automatisch beantragt? Das erspart jährlichen Verwaltungsaufwand.
  • Anbieterwechsel: Wie einfach kannst du später zu einem anderen Anbieter wechseln? Flexibilität ist bei einem Produkt mit Jahrzehnte-Horizont wichtig.

Kosten: Der wichtigste Faktor

Die Kosten sind beim Altersvorsorgedepot besonders entscheidend. Da es sich um eine langfristige Anlage handelt – oft 30 Jahre und mehr – wirken sich selbst geringe Gebührenunterschiede erheblich auf das Endergebnis aus. Ein Unterschied von 0,5 % pro Jahr kann bei 200 Euro monatlicher Sparrate über 30 Jahre 15.000 bis 20.000 Euro ausmachen.

Die AbgeltungsteuerWas ist Abgeltungsteuer?Pauschale Steuer von 26,375% (inkl. Soli) auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Gilt für normale Depots, NICHT für das Altersvorsorgedepot in der Ansparphase.
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entfällt beim Altersvorsorgedepot während der Ansparphase. Stattdessen greift die Nachgelagerte BesteuerungWas ist Nachgelagerte Besteuerung?Steuerprinzip bei der Altersvorsorge: In der Ansparphase steuerfrei, erst bei der Auszahlung im Ruhestand wird mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.
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– du zahlst erst im Ruhestand Steuern, wenn dein Steuersatz in der Regel niedriger liegt. Diese Steuerersparnis ist unabhängig vom Anbieter gleich und wird über den SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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realisiert. Mehr dazu in unserem Ratgeber zu Zulagen und Steuervorteilen.

Zulagen und Förderung

Unabhängig vom Anbieter gelten für das Altersvorsorgedepot dieselben staatlichen Förderungen: Die GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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, die KinderzulageWas ist Kinderzulage?Zusätzliche staatliche Zulage von bis zu 300 EUR pro kindergeldberechtigtem Kind pro Jahr. Wird als 1:1-Matching des Eigenbeitrags gewährt.
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sowie der SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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. Achte darauf, dass dein Anbieter die Zulagen automatisch beantragt – das erspart dir jährlichen Verwaltungsaufwand. Wie hoch die Förderung in deinem Fall ausfällt, zeigt dir unser Förderrechner.

Wie geht es weiter?

Sobald die ersten Anbieter offiziell durch das BZStWas ist BZSt?Bundeszentralamt für Steuern — die Behörde, die die Zulagen verwaltet und an die Depotanbieter auszahlt. Zertifiziert auch die Anbieter. zertifiziert sind, aktualisieren wir diese Übersicht mit den finalen Konditionen. Bis dahin lohnt es sich, die verschiedenen Optionen zu vergleichen und sich einen Überblick zu verschaffen. Klicke auf einen Anbieter in der Tabelle oben, um die ausführliche Einzelanalyse zu lesen.

Altersvorsorgedepot-Rechner

Berechne dein persönliches Sparpotenzial mit dem Altersvorsorgedepot – inklusive Zulagen und Steuervorteilen.

Was ist das Altersvorsorgedepot?

Grundlagen, Förderung und Unterschiede zur Riester-RenteWas ist Riester-Rente?Staatlich geförderte Altersvorsorge seit 2002. Gescheitert wegen zu hoher Kosten, Garantiepflicht und niedriger Rendite. Wird ab 2027 durch das Altersvorsorgedepot ersetzt.
Mehr erfahren →
einfach erklärt.

ETF-Empfehlungen

Welche ETFs eignen sich besonders für das Altersvorsorgedepot? MSCI World, FTSE All-World und mehr.

Kostenvergleich im Detail

So wirken sich unterschiedliche Gebührenquoten über 30 Jahre auf dein Vermögen aus.

Stand: März 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Das Altersvorsorgedepot befindet sich im Gesetzgebungsprozess — Details können sich noch ändern.

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Finde heraus, wie viel Vermögen du mit dem Altersvorsorgedepot aufbauen kannst – mit Zulagen, Steuervorteilen und deiner Wunsch-Sparrate.

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Häufige Fragen

Welcher Anbieter ist für das Altersvorsorgedepot am besten?

Für Kostenoptimierte: Trade Republic (1% Cashback, 4% Zinsen) oder Scalable Capital (PRIME+ Abo). Für Selbstständige und Einkommensstarkere: ING oder DKB (Direktbanken). Für Beratungsbeduerftige: Sparkasse oder Volksbank.

Was sind die günstigsten Anbieter für das Altersvorsorgedepot?

Rangfolge nach Gesamtkosten p.a.: 1) Neobroker (Trade Republic, Scalable): 0,10-0,25%, 2) Direktbanken (ING, DKB): 0,15-0,40%, 3) Filialbanken (Sparkasse, Volksbank): 0,40-0,90%. Kosten über 30 Jahre: Unterschied bis 40.000 EUR.

Welche Anbieter sind bereits für das Altersvorsorgedepot zertifiziert?

Die offizielle BaFin-Zertifizierung läuft noch. Anbieter können sich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zertifizieren lassen. Trade Republic, ING und DKB haben frühzeitig Interesse bekundet. Stand: April 2026.

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