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Aktienrente Auszahlung Zeitpunkt und Regeln
Von AktienRenteRechner-RedaktionStand: März 2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Auszahlung des Altersvorsorgedepots beginnt frühestens mit der Regelaltersgrenze (aktuell 67 Jahre) — eine vorzeitige Entnahme ist förderschädlich.
  • Du kannst bis zu 30 % des Depotwerts als Einmalzahlung entnehmen, mindestens 70 % müssen als monatlicher Auszahlplan verrentet werden.
  • Anders als bei der Riester-Rente bleibt dein Kapital in der Auszahlphase in ETFs investiert und kann weiter wachsen.
  • Ausnahmen: Für selbstgenutzte Immobilien und bei voller Erwerbsminderung ist eine förderunschädliche Entnahme vor 67 möglich.
  • Jede Auszahlung wird mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert — für die meisten Rentner liegt dieser zwischen 15 und 30 %.

Auszahlung auf einen Blick

  • Frühester Auszahlungsbeginn Regelaltersgrenze (aktuell 67)
  • Teilkapitalauszahlung Bis zu 30 %
  • Rest als Auszahlplan Mindestens 70 % verrentet
  • Vorzeitige Entnahme FörderschädlichWas ist Förderschädlich?Wenn du das Geld vor dem Rentenalter entnimmst, musst du alle erhaltenen Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen. Die Kursgewinne darfst du behalten.
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  • Nachgelagerte BesteuerungWas ist Nachgelagerte Besteuerung?Steuerprinzip bei der Altersvorsorge: In der Ansparphase steuerfrei, erst bei der Auszahlung im Ruhestand wird mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.
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    Persönlicher Steuersatz
Aktienrente Auszahlungsoptionen und Zeitpunkt

Wann beginnt die Auszahlung der Aktienrente?

Du kannst dein Altersvorsorgedepot frühestens ab der Regelaltersgrenze auszahlen lassen. Für die meisten Berufstätigen liegt diese aktuell bei 67 Jahren. Es gibt keine Möglichkeit, das Depot vor diesem Zeitpunkt ohne Nachteile aufzulösen. Die Auszahlung muss nicht sofort mit Rentenbeginn starten — du kannst sie auch verschieben.

Warum der Aufschub interessant sein kann: Jedes Jahr, das dein Kapital länger im ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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investiert bleibt, bringt im Durchschnitt weitere 6–8 % Rendite. Renate (67, ehemalige Controllerin) hat sich entschieden, die Auszahlung um zwei Jahre auf 69 zu verschieben, weil ihre gesetzliche Rente und eine kleine Betriebsrente zunächst ausreichen. Ihr Depot von 185.000 EUR wächst in diesen zwei Jahren bei 7 % Rendite auf rund 212.000 EUR — ein Plus von 27.000 EUR für zwei Jahre Geduld.

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Auszahlung sind im Altersvorsorgedepotgesetz geregelt, das vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde. Die BaFin überwacht, dass alle Anbieter die Auszahlungsregeln korrekt umsetzen.

Die drei Auszahlungsoptionen beim Altersvorsorgedepot

OptionAnteilWie funktioniert es?Für wen?
Auszahlplan (Standard)100 %Monatliche Auszahlung über die gesamte Rentenphase, ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Anteile werden schrittweise verkauft
Wer maximale Rentenleistung will
Teilkapital + Auszahlplan30 % + 70 %Bis zu 30 % als Einmalzahlung, Rest als monatlicher AuszahlplanWer eine größere Anschaffung plant
Leibrente100 %Klassische lebenslange Rente über einen Versicherer, garantiert bis zum TodWer Planungssicherheit braucht

So funktioniert der Auszahlplan im Detail

Anders als bei der klassischen Riester-RenteWas ist Riester-Rente?Staatlich geförderte Altersvorsorge seit 2002. Gescheitert wegen zu hoher Kosten, Garantiepflicht und niedriger Rendite. Wird ab 2027 durch das Altersvorsorgedepot ersetzt.
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bleibt dein Geld im Altersvorsorgedepot investiert — auch in der Auszahlphase. Dein Anbieter verkauft monatlich ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Anteile und überweist dir den Erlös. Das bedeutet: Dein Kapital kann auch im Alter noch wachsen, wenn die Märkte steigen.

Der Auszahlplan muss so berechnet werden, dass er mindestens bis zum 85. Lebensjahr reicht. Ab 85 übernimmt eine Restverrentung (Lifecycle-ModellWas ist Lifecycle-Modell?Automatische Umschichtung: Je näher die Rente rückt, desto mehr wird von Aktien in sichere Anleihen umgeschichtet. Reduziert das Risiko vor der Auszahlung.
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) — eine günstige Leibrente, die lebenslange Zahlung sicherstellt.

Hans-Peter (67, pensionierter Beamter) hat 220.000 EUR im Altersvorsorgedepot. Sein Auszahlplan sieht so aus: Von 67 bis 85 erhält er monatlich rund 1.050 EUR aus dem Depot, während das restliche Kapital weiter in einem MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
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-ETF investiert bleibt. Ab 85 übernimmt die Restverrentung mit einer garantierten monatlichen Zahlung. Weil das Kapital in der Auszahlphase weiterarbeitet, liegt die tatsächliche Gesamtauszahlung über die Jahre voraussichtlich 30–40 % höher als bei einer klassischen Sofortrente.

Vorteil gegenüber Riester: Bei der alten Riester-Rente wurde das gesamte Kapital in eine teure Rentenversicherung umgewandelt. Beim Altersvorsorgedepot bleibt es im ETF — und arbeitet weiter für dich. Die Kosten sind dabei deutlich niedriger als bei einer Leibrente.

Teilkapitalauszahlung: 30 % auf einen Schlag

Du darfst bis zu 30 % deines Depotwertes als Einmalzahlung entnehmen. Das kann sinnvoll sein für:

  • Restschulden der Immobilie tilgen
  • Barrierefreien Umbau finanzieren
  • Einen lang gehegten Wunsch erfüllen
  • Pflegevorsorge aufstocken

Monika (67, Architektin) hat 250.000 EUR im Depot und nutzt die Teilkapitalauszahlung, um ihre restliche Hypothek von 72.000 EUR abzulösen. Sie entnimmt 75.000 EUR (30 %) und lässt die übrigen 175.000 EUR als Auszahlplan weiterlaufen. Die monatliche Entlastung durch den wegfallenden Kredit (680 EUR) plus die Depotauszahlung ergibt für Monika eine deutlich entspanntere Rentensituation.

Steuerlich beachten: Die Teilkapitalauszahlung wird im Jahr der Entnahme voll versteuert — mit deinem persönlichen EinkommensteuersatzWas ist Einkommensteuersatz?Der persönliche Steuersatz auf dein Einkommen. Steigt progressiv von 14% bis 45%. Im Ruhestand typischerweise 15-30%, da das Einkommen niedriger ist als im Berufsleben.
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. Das kann in Kombination mit der gesetzlichen Rente zu einer hohen Steuerlast führen. Prüfe vorher, ob eine Verteilung auf zwei Steuerjahre möglich ist. Bei 75.000 EUR Entnahme und einem Steuersatz von 30 % fallen 22.500 EUR Steuern an — das solltest du einplanen.

Was passiert bei vorzeitiger Entnahme?

Wer sein Depot vor der Regelaltersgrenze auflöst, handelt FörderschädlichWas ist Förderschädlich?Wenn du das Geld vor dem Rentenalter entnimmst, musst du alle erhaltenen Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen. Die Kursgewinne darfst du behalten.
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. Das bedeutet:

  1. Zulagen zurückzahlen: Alle erhaltenen Grundzulagen und KinderzulageWas ist Kinderzulage?Zusätzliche staatliche Zulage von bis zu 300 EUR pro kindergeldberechtigtem Kind pro Jahr. Wird als 1:1-Matching des Eigenbeitrags gewährt.
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    n werden einbehalten.
  2. Steuervorteile erstatten: Der gesamte SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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    wird nachversteuert.
  3. Gewinne versteuern: Auf Kursgewinne fällt AbgeltungsteuerWas ist Abgeltungsteuer?Pauschale Steuer von 26,375% (inkl. Soli) auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Gilt für normale Depots, NICHT für das Altersvorsorgedepot in der Ansparphase.
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    an.

Tobias (45, Key Account Manager) überlegt, sein Depot mit 52.000 EUR aufzulösen, weil er sich selbständig machen will. Die Rechnung: Er hat in 15 Jahren insgesamt 6.300 EUR Zulagen und 11.200 EUR Steuervorteile erhalten. Bei vorzeitiger Auflösung muss er 17.500 EUR zurückzahlen. Dazu kommen noch rund 2.800 EUR AbgeltungsteuerWas ist Abgeltungsteuer?Pauschale Steuer von 26,375% (inkl. Soli) auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Gilt für normale Depots, NICHT für das Altersvorsorgedepot in der Ansparphase.
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auf die Kursgewinne. Von seinen 52.000 EUR bleiben effektiv nur rund 31.700 EUR — deutlich weniger als bei einem freien ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Depot, in dem er keine Zulagen zurückzahlen müsste.

Deshalb ist eine vorzeitige Kündigung fast nie sinnvoll. Ob die Aktienrente für dich trotzdem passt, zeigt die Entscheidungshilfe Wann lohnt sich die Aktienrente? Eine Alternative kann sein, die Einzahlungen auf den Sockelbeitrag von 60 EUR/Jahr zu reduzieren und das Depot ruhen zu lassen.

Sonderfälle: Wohnriester-Nachfolge und Erwerbsminderung

Zwei Ausnahmen erlauben eine förderunschädliche Verwendung vor 67:

  • Selbstgenutzte Immobilie: Entnahme für den Kauf oder die Entschuldung einer selbstgenutzten Immobilie (Wohnriester-Prinzip). Das entnommene Kapital wird auf einem fiktiven Wohnförderkonto erfasst und im Alter nachversteuert.
  • Volle Erwerbsminderung: Bei dauerhafter Erwerbsunfähigkeit kann das Depot vorzeitig verrentet werden. Die Zulagen bleiben erhalten, die Besteuerung erfolgt nach den regulären Regeln der Nachgelagerte BesteuerungWas ist Nachgelagerte Besteuerung?Steuerprinzip bei der Altersvorsorge: In der Ansparphase steuerfrei, erst bei der Auszahlung im Ruhestand wird mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.
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    . Details dazu im Ratgeber Depot bei Erwerbsminderung.

Besteuerung in der Auszahlphase

Jede Auszahlung — ob monatlich oder als Teilkapital — unterliegt der Nachgelagerte BesteuerungWas ist Nachgelagerte Besteuerung?Steuerprinzip bei der Altersvorsorge: In der Ansparphase steuerfrei, erst bei der Auszahlung im Ruhestand wird mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.
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. Du zahlst deinen persönlichen EinkommensteuersatzWas ist Einkommensteuersatz?Der persönliche Steuersatz auf dein Einkommen. Steigt progressiv von 14% bis 45%. Im Ruhestand typischerweise 15-30%, da das Einkommen niedriger ist als im Berufsleben.
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, nicht die AbgeltungsteuerWas ist Abgeltungsteuer?Pauschale Steuer von 26,375% (inkl. Soli) auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Gilt für normale Depots, NICHT für das Altersvorsorgedepot in der Ansparphase.
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. Für die meisten Rentner liegt dieser zwischen 15 % und 30 %, was deutlich günstiger ist als die Besteuerung während der aktiven Erwerbsphase.

Die Steuererklärung ist einfach: Dein Anbieter meldet die Auszahlungen an das Finanzamt. Du trägst sie in der Anlage AVWas ist Anlage AV?Das Formular in der Steuererklärung für die Altersvorsorge. Hier trägst du deine Beiträge zum Altersvorsorgedepot ein. Wird größtenteils vom Anbieter vorausgefüllt.
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ein. Details zur steuerlichen Behandlung findest du im Ratgeber Wie wird die Aktienrente besteuert?

Auszahlung strategisch optimieren

Mit etwas Planung lässt sich die Steuerlast in der Auszahlphase deutlich reduzieren. Drei Strategien, die erfahrene Anleger nutzen:

1. Zeitpunkt der Teilkapitalauszahlung wählen: Wenn du in einem Jahr niedrigere Einkünfte hast (z.B. im ersten Rentenjahr, bevor die gesetzliche Rente voll greift), kann die Teilkapitalauszahlung steuerlich günstiger ausfallen. Rüdiger (67, ehemaliger Vertriebsleiter) hat seine Teilkapitalauszahlung bewusst ins erste Halbjahr nach Rentenbeginn gelegt, als sein zu versteuerndes Einkommen noch niedrig war — und dadurch 3.200 EUR Steuern gespart.

2. Auszahlplan an die Lebenssituation anpassen: Die meisten Anbieter erlauben eine Anpassung der monatlichen Auszahlung. In den ersten Rentenjahren, wenn du noch aktiv und gesund bist, kannst du eine höhere Auszahlung wählen — und sie später reduzieren.

3. Kombination mit anderen Einkünften beachten: Dein EinkommensteuersatzWas ist Einkommensteuersatz?Der persönliche Steuersatz auf dein Einkommen. Steigt progressiv von 14% bis 45%. Im Ruhestand typischerweise 15-30%, da das Einkommen niedriger ist als im Berufsleben.
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hängt von deinem gesamten Einkommen ab. Wenn du neben der Depot-Auszahlung auch eine hohe gesetzliche Rente, Mieteinnahmen oder eine Betriebsrente beziehst, kann der Steuersatz auf die Auszahlung höher ausfallen als erwartet. Nutze den Depot-Rechner, um verschiedene Szenarien durchzuspielen. Auch der Ratgeber Auszahlung und Rente geht auf diese Thematik detailliert ein.

Häufige Fragen zur Auszahlung

Kann ich die Auszahlung auf nach 67 verschieben?

Ja. Du bist nicht verpflichtet, mit Erreichen der Regelaltersgrenze sofort auszuzahlen. Dein Kapital bleibt investiert und kann weiter wachsen. Viele Anbieter ermöglichen einen flexiblen Auszahlungsbeginn. Je länger du wartest, desto höher fällt die spätere monatliche Auszahlung aus.

Was passiert mit meinem Depot, wenn ich vor Rentenbeginn sterbe?

Das Kapital fällt in die Erbmasse. Der Ehepartner kann das Guthaben förderunschädlich auf sein eigenes Altersvorsorgedepot übertragen — die Zulagen bleiben erhalten. Bei anderen Erben erfolgt eine Auszahlung, die versteuert werden muss. Die Zulagen und Steuervorteile müssen in diesem Fall nicht zurückgezahlt werden, sofern der Erbe ebenfalls förderberechtigt ist.

Muss ich mich zwischen Auszahlplan und Leibrente sofort entscheiden?

Du triffst die Entscheidung bei Beginn der Auszahlphase. Die meisten Anbieter beraten dich rechtzeitig vor Erreichen der Regelaltersgrenze über deine Optionen. Du musst dich nicht bei Vertragsabschluss festlegen. Grundsätzlich empfehlen Experten den Auszahlplan, weil das Kapital weiter investiert bleibt und die Kosten niedriger sind als bei einer Leibrente.

Kann ich die Teilkapitalauszahlung auch in mehreren Tranchen nehmen?

Nein. Die Teilkapitalauszahlung von bis zu 30 % ist als einmalige Entnahme vorgesehen. Du kannst allerdings weniger als 30 % entnehmen — der Rest fließt in den Auszahlplan. Eine mehrfache Entnahme über die Jahre ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Wie hoch wird deine Auszahlung?

Der Depot-Rechner zeigt dir, was monatlich bei rumkommt — mit deiner Sparrate, deinen Zulagen und deinem Steuersatz.

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