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Altersvorsorge in der Schweiz — 3-Säulen-Modell

Schweizer Altersvorsorge — Fakten

  • System 3-Säulen-Modell (seit 1972)
  • AHV-Maximalrente 2.450 CHF/Monat (2025)
  • BVG-Vermögen (gesamt) ca. 1.100 Mrd. CHF
  • Säule 3a Maximalbeitrag 7.258 CHF/Jahr (2025)
  • Durchschnittliche BVG-Rendite ca. 4–6 % p.a.
  • Aktienquote BVG-Fonds 30–50 %

Das Schweizer Drei-Säulen-Prinzip der Altersvorsorge

Die Schweizer Altersvorsorge basiert seit 1972 auf drei Säulen, die in der Bundesverfassung verankert sind. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) verantwortet die Rahmenbedingungen. Jede Säule hat eine eigene Aufgabe — zusammen sollen sie mindestens 60 % des letzten Einkommens im Alter sichern. Auch Dänemark und die Niederlande setzen auf dieses Mehrsäulen-Prinzip.

Drei-Säulen-Modell der Schweizer Altersvorsorge

1. Säule: AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung)

Die AHV ist die staatliche Grundversorgung — vergleichbar mit der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung. Sie funktioniert als Umlageverfahren: Aktive Beitragszahler finanzieren aktuelle Rentner. Der Beitragssatz liegt bei 8,7 % des Bruttolohns (je hälftig AG/AN).

Die maximale AHV-Rente beträgt 2.450 CHF pro Monat für Einzelpersonen (4.900 CHF für Ehepaare). Sie deckt das Existenzminimum ab, aber nicht mehr. Das Rentenalter liegt bei 65 Jahren (Frauen: schrittweise Anhebung auf 65).

2. Säule: BVG (Berufliche Vorsorge / Pensionskasse)

Die zweite Säule ist der Kern der Schweizer Aktienrente. Jeder Arbeitnehmer mit einem Jahreseinkommen über 22.680 CHF ist pflichtversichert. Die Beiträge steigen mit dem Alter:

Alter Beitragssatz (AG + AN) Sparanteil
25–34 Jahre 7 % Aufbau
35–44 Jahre 10 % Wachstum
45–54 Jahre 15 % Beschleunigung
55–65 Jahre 18 % Maximum

Die Pensionskassen investieren das Geld am Kapitalmarkt. Die Aktienquote liegt typischerweise bei 30–50 %, ergänzt durch Anleihen, Immobilien und alternative Anlagen. Der gesetzliche Mindestzinssatz (aktuell 1,25 %) garantiert eine Mindestrendite auf dem Obligatorium.

3. Säule: Säule 3a (Private Vorsorge)

Die dritte Säule ist die freiwillige, steuerlich geförderte private Vorsorge — und kommt dem deutschen AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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am nächsten. Arbeitnehmer können bis zu 7.258 CHF pro Jahr (2025) einzahlen und diese vom steuerbaren Einkommen abziehen (SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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).

Seit 2019 gibt es immer mehr Säule-3a-Lösungen mit hoher Aktienquote (bis 99 %) und niedrigen Kosten — ähnlich wie ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Sparpläne. Anbieter wie VIAC, finpension oder frankly bieten Lösungen mit 0,39–0,48 % Gesamtkosten an.

Tipp: Die Schweizer Säule 3a ist dem geplanten deutschen AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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sehr ähnlich: Steuerlich absetzbare Einzahlungen, freie Fondsauswahl, Nachgelagerte BesteuerungWas ist Nachgelagerte Besteuerung?Steuerprinzip bei der Altersvorsorge: In der Ansparphase steuerfrei, erst bei der Auszahlung im Ruhestand wird mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.
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. Der Unterschied: In der Schweiz gibt es das System bereits seit Jahrzehnten.

Schweiz vs. Deutschland: Der direkte Vergleich

Merkmal Schweiz Deutschland
Ersatzquote (Rente/Einkommen) ca. 60–70 % (Säule 1+2) ca. 48 % (gesetzliche Rente)
Pensionsvermögen/BIP ca. 140 % ca. 7 %
Kapitalgedeckter Anteil Säule 2 + 3 (über 50 %) Minimal
Pflicht-Kapitaldeckung Ja (BVG ab 22.680 CHF) Nein (AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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freiwillig)
Steuerliche Förderung (privat) Bis 7.258 CHF/Jahr absetzbar Bis ca. 1.800 EUR/Jahr (geplant)
Aktienquote (betrieblich) 30–50 % Meist unter 10 %

Renditen der Schweizer Pensionskassen im historischen Vergleich

Laut der OECD erzielen die Schweizer Pensionskassen langfristig Renditen von 4–6 % pro Jahr. Das liegt unter den Werten von Schweden oder Norwegen — hauptsächlich aufgrund der niedrigeren Aktienquote und des gesetzlichen Mindestzinses, der konservatives Anlegen begünstigt. Im weltweiten Renditevergleich liegt die Schweiz damit im Mittelfeld.

Achtung: Der gesetzliche Mindestzins (aktuell 1,25 %) klingt nach Sicherheit, zwingt aber viele Pensionskassen zu konservativen Anlagestrategien. Ergebnis: Weniger Rendite über lange Zeiträume. Das deutsche AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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verzichtet bewusst auf eine Beitragsgarantie — und ermöglicht dadurch höhere Aktienquoten.

Die neuen Säule-3a-Apps: Digitale Revolution der Schweizer Vorsorge

Seit 2019 haben digitale Anbieter die Schweizer Säule 3a revolutioniert. Statt klassischer Bankkonten mit 0,1 % Zins können Schweizer jetzt in breit diversifizierte ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Portfolios investieren:

  • VIAC: Bis 99 % Aktienquote, 0,44 % Gesamtkosten, über 100.000 Kunden
  • finpension: Bis 99 % Aktienquote, 0,39 % Gesamtkosten
  • frankly (ZKB): Bis 95 % Aktienquote, 0,48 % Gesamtkosten

Diese Entwicklung zeigt, wohin auch das deutsche AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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gehen könnte: Günstige, digitale Lösungen mit hoher Aktienquote und breiter MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
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-Diversifikation.

Stärken des Schweizer Modells

  • Drei-Säulen-Prinzip verteilt Risiken optimal
  • BVG als Pflicht-Kapitaldeckung für alle Arbeitnehmer
  • Säule 3a mit freier Anlage und Steuervorteilen
  • Hohe Ersatzquote (60–70 % des Einkommens)
  • Innovative digitale Anbieter senken die Kosten

Schwächen

  • Konservative Anlage durch Mindestzins (zu wenig Aktien)
  • Umwandlungssatz-Debatte belastet die Pensionskassen
  • Höhere Lebenshaltungskosten reduzieren die Kaufkraft
  • Säule 3a-Maximalbeitrag relativ niedrig (7.258 CHF)

Rechenbeispiel: Schweizer Säule 3a vs. deutsches Altersvorsorgedepot

Sophie, 30 Jahre, zahlt in der Schweiz den Maximalbeitrag von 7.258 CHF/Jahr (ca. 605 CHF/Monat) in eine digitale Säule-3a-Lösung mit 80 % Aktienquote ein. Bei 6 % Rendite und 0,44 % Kosten hat sie nach 35 Jahren rund 440.000 CHF (ca. 410.000 EUR) im Depot. In Deutschland zahlt Laura, 30 Jahre, den Förderhöchstbetrag von 150 EUR/Monat ins AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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plus 45 EUR GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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. Bei 7 % Rendite und 0,20 % Kosten kommt sie auf rund 250.000 EUR. Die Schweiz ermöglicht deutlich höhere Einzahlungen — aber beide Systeme bieten steuerliche Vorteile, wie der Mercer Global Pension Index dokumentiert.

Fünf Lehren aus der Schweiz für dein Altersvorsorgedepot

  1. Kombiniere mehrere Säulen: Setze nicht nur auf das AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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    , sondern nutze auch betriebliche Vorsorge und freies Investieren.
  2. Nutze den SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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    voll aus:
    In der Schweiz ziehen fast alle Sparer den Maximalbeitrag ab. Mach es genauso.
  3. Achte auf die Aktienquote: Die Schweiz zeigt, dass Garantien und Mindestzinsen die Rendite bremsen. Das AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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    ohne Garantie erlaubt dir höhere Aktienquoten.
  4. Wähle günstige Anbieter: Die digitalen 3a-Anbieter mit 0,39–0,48 % Kosten sind Vorbild. Suche dir ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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    s mit unter 0,20 % TERWas ist TER?Total Expense Ratio — die jährlichen Gesamtkosten eines Fonds/ETFs in Prozent. Günstige ETFs: 0,1-0,3%. Das Standarddepot darf max. 1,0% kosten.
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    .
  5. Starte früh: In der Schweiz beginnt die BVG-Pflicht mit 25. Beim AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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    gibt es kein Mindestalter — je früher, desto besser.

Häufige Fragen zur Altersvorsorge in der Schweiz

Was sind die drei Säulen der Schweizer Altersvorsorge?

Säule 1 (AHV) ist die staatliche Grundrente als Umlageverfahren. Säule 2 (BVG) ist die verpflichtende betriebliche Pensionskasse. Säule 3a ist die freiwillige, steuerlich geförderte private Vorsorge — vergleichbar mit dem deutschen AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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Wie hoch ist die maximale AHV-Rente in der Schweiz?

Die maximale AHV-Rente beträgt 2.450 CHF pro Monat für Einzelpersonen (2025). Für Ehepaare sind es maximal 4.900 CHF. Sie deckt das Existenzminimum ab, reicht aber allein nicht für einen komfortablen Ruhestand.

Was ist die Säule 3a und wie viel kann man einzahlen?

Die Säule 3a ist die freiwillige private Vorsorge mit steuerlicher Förderung. Arbeitnehmer können 2025 bis zu 7.258 CHF pro Jahr einzahlen und vom steuerbaren Einkommen abziehen. Seit 2019 gibt es Lösungen mit bis zu 99 % Aktienquote.

Wie hoch ist die Aktienquote bei Schweizer Pensionskassen?

Schweizer BVG-Pensionskassen investieren typischerweise 30–50 % in Aktien. Der gesetzliche Mindestzins (aktuell 1,25 %) zwingt viele zu konservativen Strategien — weshalb die Rendite mit 4–6 % unter den skandinavischen Modellen liegt.

Welche digitalen 3a-Anbieter gibt es in der Schweiz?

VIAC (0,44 % Kosten, bis 99 % Aktien), finpension (0,39 %) und frankly der ZKB (0,48 %) haben die Schweizer Säule 3a revolutioniert. Statt 0,1 % Bankzins investieren Sparer jetzt in breit diversifizierte ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Portfolios.

Wie vergleicht sich die Schweizer Ersatzquote mit Deutschland?

Die Schweiz erreicht mit Säule 1 und 2 zusammen ca. 60–70 % des letzten Einkommens als Rente. Deutschland kommt mit der gesetzlichen Rente nur auf ca. 48 %. Das AltersvorsorgedepotWas ist Altersvorsorgedepot?Neues staatlich gefördertes ETF-Depot für die Altersvorsorge ab 2026/2027. Ersetzt die Riester-Rente. Mit Grundzulage (max. 540 EUR/Jahr), Sonderausgabenabzug (bis 1.800 EUR/Jahr) und Pfändungsschutz.
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soll diese Lücke teilweise schließen.

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