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Brauche ich die Aktienrente Selbsttest
Von AktienRenteRechner-RedaktionStand: März 2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Aktienrente lohnt sich für die meisten Deutschen -- besonders für Angestellte, Beamte und Erziehende, die PflichtversichertWas ist Pflichtversichert?Wer Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt — die Grundvoraussetzung für die Förderung beim Altersvorsorgedepot.
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    sind.
  • Gerade bei geringem Einkommen ist die Förderquote am höchsten: Bis zu 900 % Sofortrendite auf den Eigenbeitrag bei Mindestbeitrag.
  • Wer mindestens 15 Jahre bis zur Rente hat, profitiert besonders vom Zinseszins auf ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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    -Rendite.
  • Hochverzinste Schulden (Dispo, Konsumentenkredite) sollten zuerst getilgt werden -- aber die Zulagen liegenlassen ist meist ein Fehler.
  • Der Selbsttest in 5 Fragen zeigt dir in 3 Minuten, ob die Aktienrente zu deiner Situation passt.

Schnell-Check: Für wen lohnt sich die Aktienrente?

  • PflichtversichertWas ist Pflichtversichert?Wer Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt — die Grundvoraussetzung für die Förderung beim Altersvorsorgedepot.
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    in der Rentenversicherung? Förderberechtigt
  • Noch mindestens 15 Jahre bis Rente? Ideal für ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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    s
  • Mindestens 120 EUR/Jahr übrig? Mindestbeitrag reicht
  • Kinder? Bis 300 EUR KinderzulageWas ist Kinderzulage?Zusätzliche staatliche Zulage von bis zu 300 EUR pro kindergeldberechtigtem Kind pro Jahr. Wird als 1:1-Matching des Eigenbeitrags gewährt.
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    pro Kind
  • GrenzsteuersatzWas ist Grenzsteuersatz?Der Steuersatz, der auf den letzten verdienten Euro anfällt. Liegt je nach Einkommen zwischen 14% und 45%. Entscheidend für die Berechnung der Steuerersparnis.
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    über 25 %? Steuerersparnis lohnt sich

Frage 1: Bist du förderberechtigt?

Die Aktienrente (Altersvorsorgedepot) steht nicht jedem offen. Förderberechtigt bist du, wenn du:

  • In der gesetzlichen Rentenversicherung PflichtversichertWas ist Pflichtversichert?Wer Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt — die Grundvoraussetzung für die Förderung beim Altersvorsorgedepot.
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    bist (Angestellte, manche Selbständige)
  • Beamter bist oder Beamtenversorgung erhältst
  • Ehepartner einer förderberechtigten Person bist (mittelbar förderberechtigt)
  • Erziehende in der Kindererziehungszeit bist

Warum diese Einschränkung? Der Gesetzgeber hat die Förderberechtigung an die Zugehörigkeit zum gesetzlichen Alterssicherungssystem geknüpft. Die Idee: Wer bereits in die gesetzliche Rente einzahlt, soll einen zusätzlichen Anreiz bekommen, privat vorzusorgen. Die Deutsche Rentenversicherung informiert auf ihrer Website über deinen aktuellen Versicherungsstatus -- dort kannst du auch deine voraussichtliche gesetzliche Rente abfragen und die Versorgungslücke berechnen.

Wenn ja: Du hast Anspruch auf GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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, KinderzulageWas ist Kinderzulage?Zusätzliche staatliche Zulage von bis zu 300 EUR pro kindergeldberechtigtem Kind pro Jahr. Wird als 1:1-Matching des Eigenbeitrags gewährt.
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und SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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. Weiter zu Frage 2.

Wenn nein: Du kannst trotzdem ein freies ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Depot führen -- aber ohne staatliche Förderung. Lies dazu unseren Vergleich Depot vs. freies ETF-Depot.

Selbsttest Aktienrente Förderberechtigung und Sparplan

Frage 2: Wie lange hast du noch bis zur Rente?

Die verbleibende Zeit bis zum Renteneintritt ist der wichtigste Faktor für deine Anlageentscheidung. Der Grund: ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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s brauchen Zeit, um Schwankungen auszugleichen. Historisch gesehen hat der MSCI WorldWas ist MSCI World?Aktienindex mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Durchschnittliche Rendite seit 1970: ca. 7% pro Jahr. Der Klassiker für ETF-Sparpläne.
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in jedem 15-Jahres-Zeitraum seit 1970 eine positive Rendite erzielt. Je mehr Zeit du hast, desto sicherer wird dein Depot -- und desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt.

Verbleibende JahreEmpfehlungBegründung
25+ JahreStark empfohlenMaximaler Zinseszins-Effekt, Schwankungen werden ausgeglichen
15--25 JahreEmpfohlenGutes Rendite-Risiko-Verhältnis, Förderung lohnt sich klar
10--15 JahreSinnvoll mit 80 % GarantieWeniger Zeit zum Ausgleich, Garantievariante reduziert Risiko
Unter 10 JahreFörderung mitnehmenRendite-Effekt kleiner, aber Zulagen + Steuervorteile lohnen sich trotzdem

Warum jedes Jahr zählt und was 10 Jahre früher starten wirklich ausmacht, zeigt der Ratgeber Früh anfangen vs. spät starten.

Frage 3: Hast du Schulden mit hohen Zinsen?

Wenn du einen Konsumentenkredit mit 6 %+ Zinsen hast: Tilge den zuerst. Die garantierte Zinsersparnis ist höher als die erwartete Depot-Rendite. Bei moderaten Immobilienkrediten (3--4 %) lohnt sich die Aktienrente parallel -- weil die Förderung den Renditenachteil mehr als ausgleicht.

Die Schulden-Hierarchie: Nicht alle Schulden sind gleich. Entscheidend ist der Effektivzins. Ein Dispokredit (8--15 %) muss zuerst weg, ein Ratenkredit (4--8 %) sollte zügig getilgt werden, ein Immobilienkredit (2--4 %) läuft parallel zur Altersvorsorge weiter. Die Verbraucherzentrale empfiehlt als Faustregel: Solange der Kreditzins höher ist als die erwartete Depot-Rendite nach Förderung (ca. 8--10 % effektiv durch Zulagen), hat die Tilgung Vorrang.

Ausnahme -- Zulagen trotz Schulden mitnehmen: Selbst bei bestehenden Schulden kann es sinnvoll sein, den Mindestbeitrag (60 EUR/Jahr) einzuzahlen, um die volle Grundzulage von 540 EUR zu sichern. Die 900 % Sofortrendite auf diesen Minimalbeitrag schlägt jeden Kreditzins. Tilge aggressiv -- aber verschenke nicht die Zulagen.

Details dazu findest du in Aktienrente oder Sondertilgung.

Dispokredit zuerst: Ein Dispokredit mit 8--15 % Zinsen frisst jede Rendite auf. Bevor du an die Aktienrente denkst: Dispo ablösen, Notgroschen aufbauen (3--6 Monatsgehälter auf Tagesgeld), dann erst in die Altersvorsorge einzahlen.

Frage 4: Hast du bereits eine Altersvorsorge?

Die Aktienrente ersetzt nichts -- sie ergänzt. Prüfe, was du bereits hast und wie groß deine Versorgungslücke ist. Als Faustregel gilt: Im Alter brauchst du etwa 80 % deines letzten Nettoeinkommens, um deinen Lebensstandard zu halten. Die gesetzliche Rente deckt davon nur 45--50 % ab -- den Rest musst du privat aufbauen.

  • Gesetzliche Rente: Reicht für die meisten nicht allein. Die Aktienrente schließt die Lücke. Deine voraussichtliche Rente steht in der jährlichen Renteninformation, die du von der Deutschen Rentenversicherung erhältst.
  • Betriebsrente: Gut, aber oft intransparent und mit hohen versteckten Kosten. Die Aktienrente ist transparenter und flexibler. Prüfe trotzdem, ob dein Arbeitgeber einen Zuschuss zur bAV zahlt -- das ist geschenktes Geld.
  • Alter Riester: Kannst du in das neue Depot übertragen. In den meisten Fällen lohnt sich das, weil die alten Riester-Verträge hohe Gebühren haben. Siehe Depot vs. Riester.
  • Freies ETF-Depot: Die Aktienrente kommt als geförderte Ergänzung obendrauf. Beide Depots ergänzen sich optimal. Siehe 2-Depot-Strategie.
  • Immobilie: Kein Entweder-Oder. Eine Immobilie spart Miete im Alter, die Aktienrente liefert zusätzliches Einkommen. Beides geht parallel. Siehe Aktienrente oder Eigenheim.
  • Lebensversicherung: Klassische Kapitallebensversicherungen rentieren sich kaum noch (Garantiezins 0,25 %). Eine beitragsfreie Stellung und Umschichtung in die Aktienrente kann sinnvoll sein -- lass dich aber unabhängig beraten, bevor du kündigst.

Frage 5: Kannst du mindestens 10 EUR im Monat sparen?

Der Mindestbeitrag für die volle GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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ist überraschend niedrig. Selbst mit 60 EUR im Monat holst du dir bei geringem Einkommen bereits die volle Zulage. Und die Rendite auf die Zulage ist extrem: 540 EUR geschenktes Geld auf vielleicht 720 EUR Eigenbeitrag -- das sind 75 % Sofortrendite.

So findest du heraus, was du sparen kannst: Erstelle eine ehrliche Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Nettoeinkommen minus fixe Kosten (Miete, Versicherungen, Strom, Essen) = verfügbares Budget. Davon sollten mindestens 10--15 % in die Altersvorsorge fließen. Die Stiftung Warentest empfiehlt, mit dem Mindestbeitrag zu starten und die Sparrate schrittweise zu erhöhen, sobald das Budget es zulässt.

Mindestbeitrag vs. Maximum -- was bringt mehr? Bei einem Bruttoeinkommen von 30.000 EUR beträgt der Mindesteigenbeitrag ca. 660 EUR/Jahr (4 % des Vorjahres-Bruttoeinkommens minus Zulagen). Wer diesen Betrag einzahlt, bekommt die volle Grundzulage. Wer mehr einzahlen kann (bis 1.800 EUR/Jahr), profitiert zusätzlich vom SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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. Das Maximum lohnt sich besonders bei höherem GrenzsteuersatzWas ist Grenzsteuersatz?Der Steuersatz, der auf den letzten verdienten Euro anfällt. Liegt je nach Einkommen zwischen 14% und 45%. Entscheidend für die Berechnung der Steuerersparnis.
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(ab ca. 30 %).

Wie du den optimalen Beitrag findest und ob der Mindestbeitrag oder das Maximum die richtige Wahl ist, erklärt der Ratgeber Mindestbeitrag oder Maximum. Und wer mit wenig Budget startet, findet unter Aktienrente mit geringem Einkommen die besten Strategien.

Die Zulagen-Rendite: Keine andere Geldanlage bietet eine vergleichbare Sofortrendite wie die staatlichen Zulagen. Selbst wenn du nur den Mindestbeitrag zahlst, ist die Rendite auf dein eingesetztes Kapital kaum zu schlagen. Das gilt umso mehr für Familien mit Kinderzulagen.

Drei Lebenslagen, drei Ergebnisse

Jan (29, Softwareentwickler, 55.000 EUR Brutto) beantwortet alle 5 Fragen mit Ja: Er ist pflichtversichert, hat 38 Jahre bis zur Rente, keine hochverzinsten Schulden, ein kleines freies ETF-Depot und kann locker 150 EUR/Monat sparen. Für Jan ist die Aktienrente ein absoluter No-Brainer. Bei einem GrenzsteuersatzWas ist Grenzsteuersatz?Der Steuersatz, der auf den letzten verdienten Euro anfällt. Liegt je nach Einkommen zwischen 14% und 45%. Entscheidend für die Berechnung der Steuerersparnis.
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von 35 % spart er sofort rund 630 EUR Steuern pro Jahr durch den SonderausgabenabzugWas ist Sonderausgabenabzug?Beiträge zum Altersvorsorgedepot (bis 1.800 EUR/Jahr) können als Sonderausgaben in der Steuererklärung abgesetzt werden und reduzieren die Einkommensteuer.
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. Über 38 Jahre wächst sein Depot bei 6 % Rendite auf über 270.000 EUR. Die 2-Depot-Strategie ist für ihn ideal: 150 EUR gefördert, den Rest frei.

Petra (52, Beamtin, Eigenheim abbezahlt) hat 4 von 5 Fragen mit Ja beantwortet. Einziger Haken: Nur noch 15 Jahre bis zur Pension. Aber auch das reicht: Mit der 80 %-Garantie im Altersvorsorgedepot reduziert Petra das Kursrisiko und nimmt trotzdem die volle Förderung mit. Über 15 Jahre bei 150 EUR/Monat kommt sie auf rund 44.000 EUR -- davon sind über 8.000 EUR geschenkte Zulagen. Mehr als genug, um die Rentenlücke zu verkleinern.

Familie Müller (2 Kinder, Alleinverdiener, 42.000 EUR Brutto) hat die stärkste Förderquote von allen: Mit GrundzulageWas ist Grundzulage?Staatlicher Zuschuss zum Altersvorsorgedepot: 50% auf die ersten 360 EUR, 25% auf 361-1.800 EUR Eigenbeitrag. Maximal 540 EUR pro Jahr.
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(540 EUR) und 2 x KinderzulageWas ist Kinderzulage?Zusätzliche staatliche Zulage von bis zu 300 EUR pro kindergeldberechtigtem Kind pro Jahr. Wird als 1:1-Matching des Eigenbeitrags gewährt.
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(600 EUR) fließen 1.140 EUR Zulagen pro Jahr ins Depot. Der nötige Eigenbeitrag bei diesem Einkommen ist minimal. Selbst wenn Familie Müller nur 60 EUR im Jahr selbst einzahlt, ergibt das eine Förderquote von fast 2.000 %. Es gibt keinen rationalen Grund, dieses Geld liegenzulassen. Ob die Müllers parallel noch den Immobilienkredit tilgen sollten, zeigt Aktienrente oder Sondertilgung.

Auswertung: Dein persönliches Ergebnis im Selbsttest

AntwortenEmpfehlung
5x JaKlare Sache. Aktienrente eröffnen, Zulagen sichern, ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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wählen.
3--4x JaSehr sinnvoll. Mindestens den Mindestbeitrag einzahlen.
1--2x JaPrüfe deine Situation. Schulden tilgen oder Alternative prüfen.
0x JaNicht förderberechtigt? Freies ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
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-Depot statt Aktienrente.
Häufiger Irrtum: Viele glauben, die Aktienrente sei nur für Gutverdiener. Das Gegenteil ist der Fall: Gerade bei geringem Einkommen ist die Förderquote am höchsten. Wer nur 60 EUR im Jahr einzahlt, bekommt bis zu 540 EUR Zulage obendrauf -- eine Rendite von 900 % auf den Eigenbeitrag.

Fazit: Für die meisten Deutschen lohnt sich die Aktienrente deutlich

Wenn du förderberechtigt bist, mindestens 10--15 Jahre bis zur Rente hast und keine hochverzinsten Schulden abzahlen musst, ist die Aktienrente eine der besten Altersvorsorge-Optionen, die es in Deutschland gibt. Die Kombination aus staatlicher Förderung, niedrigen Kosten und langfristiger ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
Mehr erfahren →
-Rendite ist schwer zu schlagen. Das bestätigen unabhängige Quellen wie die Stiftung Warentest, die das Altersvorsorgedepot als deutliche Verbesserung gegenüber der alten Riester-Rente bewertet. Starte jetzt mit der Checkliste 2027 und bereite dich auf den Start des Altersvorsorgedepots vor.

Häufige Fragen zum Selbsttest

Lohnt sich die Aktienrente auch für Selbständige?

Nur wenn du pflichtversichert bist (z.B. bestimmte freie Berufe, Handwerker, Künstler über die KSK). Freiwillig Versicherte in der GRV haben keinen Anspruch auf Förderung. Alternative: Freies ETFWas ist ETF?Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex (z.B. MSCI World) nachbildet. Günstig, breit gestreut, ideal für langfristigen Vermögensaufbau.
Mehr erfahren →
-Depot oder freiwillige GRV-Beiträge.

Ich habe nur 5 Jahre bis zur Rente -- lohnt sich das noch?

Die Renditewirkung ist geringer, aber die Zulagen (bis 540 EUR/Jahr) lohnen sich trotzdem. In 5 Jahren sind das 2.700 EUR geschenktes Geld plus Steuervorteile. Eine Garantievariante (80 % oder 100 %) minimiert das Kursrisiko bei kurzem Anlagehorizont.

Was ist, wenn ich meinen Job verliere?

Du kannst die Sparrate jederzeit reduzieren oder pausieren. Dein bestehendes Depot bleibt erhalten und wächst weiter. Auch bei geringem Einkommen (z.B. Arbeitslosengeld) bist du weiterhin förderberechtigt und kannst mit minimalen Beiträgen die Zulage sichern.

Kann ich die Aktienrente zusätzlich zu meinem bestehenden ETF-Depot nutzen?

Ja, und das ist sogar die empfohlene Strategie. Die 2-Depot-Strategie kombiniert gefördertes Depot (Aktienrente) mit freiem Depot (maximale Flexibilität). Beide ergänzen sich optimal.

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Weiterführende Ratgeber zum Einstieg in die Aktienrente

Wer ist förderberechtigt?

Alle Details zur Förderberechtigung.

Wie beantragen?

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Altersvorsorgedepot.

Aktienrente mit geringem Einkommen

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